Computer, Smartphone, Tablet, Fernseher, Videokonferenzen: Bildschirme nehmen heute einen wichtigen Platz in unserem Alltag ein. Arbeit, Freizeit, Einkäufe, Lesen, Surfen, berufliche oder private Kommunikation: Unsere Augen werden über lange Stunden beansprucht, oft in geringen Distanzen und unter wechselnden Lichtverhältnissen.
Diese längere Exposition kann ein Gefühl von Augenermüdung, trockenen Augen, Unschärfe, Kopfschmerzen oder Anspannung am Ende des Tages verursachen. Man spricht oft von digitaler Augenermüdung oder von bildschirmbedingtem Sehunbehagen.
Bildschirmbrillen können mehr Komfort bringen, müssen aber gut ausgewählt sein. Das Wichtigste ist nicht nur das blaue Licht: Die Korrektur, die Entspiegelung, die Haltung, die Arbeitsdistanz, die Beleuchtung und die Sehgewohnheiten spielen eine wesentliche Rolle.
Bei OLIVIA BALM begleiten wir jeden Träger bei der Wahl eines Equipments, das zu seinem tatsächlichen Bildschirmgebrauch passt, mit einem zugleich optischen, ästhetischen und funktionalen Ansatz.
Warum ermüden Bildschirme die Augen?
Bildschirme ermüden die Augen nicht nur wegen ihrer Helligkeit. Die Augenermüdung ist oft auf eine Anhäufung von Faktoren zurückzuführen.
Wenn Sie lange am Bildschirm arbeiten, müssen Ihre Augen über eine lange Dauer eine nahe oder mittlere Fokussierung aufrechterhalten. Sie bewegen sich häufig zwischen dem Bildschirm, der Tastatur, den Dokumenten, dem Telefon und der Umgebung um Sie herum.
Parallel dazu nimmt das Blinzeln vor einem Bildschirm oft ab. Das kann ein Gefühl von Trockenheit, Kribbeln oder Reizung begünstigen.
Die Ermüdung kann auch verstärkt werden durch:
- eine ungeeignete Sehkorrektur;
- eine nicht oder schlecht korrigierte Hornhautverkrümmung;
- eine beginnende Alterssichtigkeit;
- einen zu nahen oder zu hohen Bildschirm;
- eine schlechte Beleuchtung;
- störende Reflexionen;
- eine übermäßige Helligkeit;
- eine lange Bildschirmzeit ohne Pause;
- eine unbequeme Arbeitshaltung.
Was sind die Symptome der bildschirmbedingten Augenermüdung?
Die häufigsten Anzeichen sind:
- müde Augen;
- ein Brennen oder Kribbeln;
- trockene Augen;
- vorübergehende Unschärfe;
- Schwierigkeiten, neu zu fokussieren;
- Kopfschmerzen;
- schwere Augenlider;
- Empfindlichkeit gegenüber Reflexionen;
- Nackenschmerzen oder Verspannungen in den Schultern;
- Müdigkeit am Ende des Tages.
Wenn diese Symptome häufig oder anhaltend sind, empfiehlt es sich, die Sehkraft kontrollieren zu lassen und die Arbeitsbedingungen zu analysieren.
Sind Bildschirmbrillen wirklich nützlich?
Ja, sie können nützlich sein, wenn sie einem echten Bedürfnis entsprechen.
Eine gute Bildschirmbrille kann:
- eine unvollkommene Sicht korrigieren;
- die Anstrengung beim Fokussieren reduzieren;
- störende Reflexionen begrenzen;
- den Komfort vor dem Computer verbessern;
- eine natürlichere Haltung fördern;
- die Ermüdung in der Zwischensicht reduzieren;
- die Schärfe am Bildschirm verbessern.
Allerdings sollte man Bildschirmbrillen nicht auf einen einfachen Blaulichtfilter reduzieren. Für viele Träger sind die Entspiegelung, die exakte Korrektur und die Wahl eines an die Arbeitsdistanz angepassten Glases wichtiger.
Blaues Licht: Was muss man wirklich verstehen?
Blaues Licht ist ein Teil des Lichtspektrums. Es ist natürlich im Tageslicht vorhanden und wird in geringerer Menge auch von Bildschirmen abgegeben.
Es gibt verschiedene Arten von blauem Licht. Bestimmte Wellenlängen sind am Wachzustand und am Wach-Schlaf-Rhythmus beteiligt. Deshalb kann eine starke Bildschirmexposition am Abend bei manchen Personen das Einschlafen stören, besonders wenn die Helligkeit hoch ist und die Nutzung bis spät in die Nacht andauert.
Andererseits wird das Sehunbehagen vor Bildschirmen nicht ausschließlich durch blaues Licht verursacht. Es hängt oft stärker mit der anhaltenden Sehanstrengung, den Reflexionen, der Augentrockenheit, der Haltung und einer ungeeigneten Korrektur zusammen.
Ein selektiver Blaulichtfilter kann für bestimmte Anwendungen interessant sein, aber er ersetzt nicht eine gute Korrektur, eine hochwertige Entspiegelung und gute Gewohnheiten vor dem Bildschirm.
Die Entspiegelung: unverzichtbar für Bildschirme
Die Entspiegelung ist eine der wichtigsten Beschichtungen für Menschen, die am Bildschirm arbeiten.
Sie ermöglicht es, störende Reflexionen zu reduzieren, die verursacht werden durch:
- Bildschirme;
- künstliche Beleuchtungen;
- Fenster;
- Schreibtischlampen;
- glänzende Oberflächen;
- das Fahren bei Nacht.
Ein entspiegeltes Glas bietet eine bessere Transparenz, einen besseren ästhetischen Komfort und eine schärfere Sicht in vielen Situationen.
Für den täglichen Gebrauch vor dem Computer empfiehlt es sich in der Regel, einer hochwertigen Entspiegelung den Vorzug vor einem einfachen unbehandelten Glas zu geben.
Korrektur und Bildschirm: warum ein klassisches Rezept nicht immer ausreicht
Ein Rezept gibt Ihre Korrektur an, beschreibt aber nicht immer präzise Ihre Arbeitsbedingungen.
Bildschirme befinden sich nämlich oft in einer mittleren Distanz: etwa 50 bis 80 cm für einen Computer, näher für ein Smartphone, manchmal weiter für einen Zweitbildschirm oder einen Besprechungsraum.
Diese Distanz entspricht weder genau der Fernsicht noch der klassischen Nahsicht. Deshalb können manche Personen vor dem Computer ein Unbehagen verspüren, obwohl ihre Brille für das Autofahren oder das Lesen geeignet ist.
Ein Optiker muss Sie daher befragen über:
- die Anzahl der vor dem Bildschirm verbrachten Stunden;
- den Abstand zwischen Ihren Augen und Ihrem Computer;
- die Anzahl der verwendeten Bildschirme;
- die Größe des Bildschirms;
- Ihre Haltung;
- Ihr Alter;
- Ihre Korrektur;
- das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Alterssichtigkeit;
- Ihre Symptome am Ende des Tages.
Diese Informationen ermöglichen es, ein wirklich geeignetes Equipment auszuwählen.
Welche Glastypen für Bildschirme wählen?
Einstärkengläser mit Entspiegelung
Sie können für Personen ohne Alterssichtigkeit oder für Träger geeignet sein, die eine einfache Korrektur für den Bildschirm benötigen.
Sie korrigieren eine einzige Hauptdistanz und können mit einer hochwertigen Entspiegelung kombiniert werden.
Gläser mit selektivem Blaulichtfilter
Sie filtern einen Teil des von den Lichtquellen und Bildschirmen abgegebenen blauen Lichts. Sie können für manche Träger nützlich sein, die lichtempfindlich sind oder lange in einer digitalen Umgebung arbeiten.
Sie sollten jedoch als Komfortoption dargestellt werden und nicht als alleinige Lösung gegen Augenermüdung.
Nahkomfortgläser oder Bürogläser
Sie sind besonders interessant für alterssichtige Personen oder für Menschen, die lange am Computer arbeiten.
Diese Gläser sind entwickelt, um die Nahsicht und die Zwischensicht zu verbessern. Sie ermöglichen es, den Bildschirm, die Tastatur, die Dokumente und die nahe Büroumgebung komfortabel zu sehen.
Sie ersetzen nicht zwangsläufig Gleitsichtgläser für das Autofahren oder die Fernsicht, aber sie können bei der Arbeit sehr komfortabel sein.
An Bildschirme angepasste Gleitsichtgläser
Manche Gleitsichtgläser bieten eine bessere Steuerung der Zwischensicht. Sie können für Träger geeignet sein, die eine vielseitige Brille für den Tag wünschen.
Für eine intensive Computernutzung kann jedoch eine ergänzende, eigens dafür bestimmte Brille einen höheren Komfort bringen.
Bürogläser: die ideale Lösung für lange Tage am Computer?
Bürogläser sind für nahe und mittlere Distanzen konzipiert.
Sie ermöglichen es in der Regel zu sehen:
- ein auf dem Schreibtisch liegendes Dokument;
- eine Tastatur;
- einen Computerbildschirm;
- einen einige Meter entfernten Kollegen;
- die unmittelbare Arbeitsumgebung.
Sie sind besonders für alterssichtige Personen geeignet, die mehrere Stunden pro Tag vor einem Bildschirm verbringen.
Ihr Hauptvorteil ist, dass sie ein breiteres und komfortableres Sichtfeld in mittlerer Distanz bieten als ein klassisches Gleitsichtglas.
Sie können helfen, eine natürlichere Haltung einzunehmen, da der Träger den Kopf nicht übermäßig anheben muss, um den richtigen Sichtbereich zu finden.
Bildschirmbrillen und Haltung: ein oft vergessener Zusammenhang
Eine schlechte Korrektur oder ein schlecht angepasstes Glas kann eine schlechte Haltung verursachen.
Zum Beispiel kann ein Träger von Gleitsichtgläsern dazu neigen, das Kinn anzuheben, um den Zwischenbereich seines Glases zu suchen. Langfristig kann das Nackenverspannungen oder Schmerzen in den Schultern verursachen.
Ein eigens für Bildschirme bestimmtes Equipment kann die Haltung verbessern, indem es den Schärfebereich an die richtige Stelle setzt, je nach Höhe und Distanz des Bildschirms.
Die Ergonomie des Arbeitsplatzes ist daher ebenso wichtig wie die Wahl des Glases.
Wie richtet man seinen Arbeitsplatz richtig ein?
Einige einfache Anpassungen können den Sehkomfort verbessern.
Stellen Sie den Bildschirm in die richtige Distanz
Der Bildschirm sollte sich in der Regel in einer komfortablen Distanz befinden, oft etwa eine Armlänge, je nach seiner Größe und Ihrer Korrektur.
Vermeiden Sie einen zu hohen Bildschirm
Die Oberkante des Bildschirms sollte idealerweise leicht unter Augenhöhe liegen. Das ermöglicht eine entspanntere Haltung.
Reduzieren Sie Reflexionen
Vermeiden Sie es, den Bildschirm einem Fenster gegenüber oder mit dem Rücken zu einer zu starken Lichtquelle aufzustellen. Reflexionen zwingen die Augen, mehr zu arbeiten.
Passen Sie die Helligkeit an
Die Helligkeit des Bildschirms sollte mit der des Raumes übereinstimmen. Ein zu heller Bildschirm in einem dunklen Raum kann das Unbehagen verstärken.
Vergrößern Sie die Schriftzeichen
Zu kleine Texte erhöhen die Sehanstrengung. Die Anzeigegröße leicht zu erhöhen, kann die Ermüdung reduzieren.
Die Regel der Sehpausen
Wenn Sie lange am Bildschirm arbeiten, sind Pausen unerlässlich.
Eine einfache Methode besteht darin, regelmäßig eine kurze Sehpause einzulegen: den Blick vom Bildschirm abwenden, in die Ferne schauen, bewusst blinzeln und die Haltung lockern.
Das Ziel ist, die Akkommodationsanstrengung zu reduzieren, die Augentrockenheit zu begrenzen und den Blick zu entspannen.
Selbst mit einer sehr guten Brille bleiben Pausen wichtig.
Sollte man Bildschirmbrillen ohne Korrektur tragen?
Das kommt darauf an.
Wenn Sie keine Korrektur benötigen, können Brillen mit Entspiegelung oder selektivem Filter manchmal einen subjektiven Komfort bringen, besonders in heller Umgebung oder vor dem Bildschirm über lange Zeiträume.
Aber wenn Sie regelmäßig Ermüdung verspüren, ist es besser, zuerst Ihre Sehkraft zu überprüfen. Eine leichte Weitsichtigkeit, eine Hornhautverkrümmung oder eine beginnende Alterssichtigkeit können vor dem Bildschirm ein erhebliches Unbehagen verursachen, selbst wenn die Sicht im Alltag korrekt erscheint.
Das Wichtigste ist daher, die tatsächliche Ursache des Unbehagens zu bestimmen.
Bildschirmbrillen und Alterssichtigkeit
Ab 40 bis 45 Jahren können die Nahsicht und die Zwischensicht anspruchsvoller werden.
Eine alterssichtige Person kann in der Fernsicht komfortabel sehen, aber beim Lesen oder Arbeiten am Computer beeinträchtigt sein.
In diesem Fall gibt es mehrere Lösungen:
- Lesebrillen;
- Gleitsichtgläser;
- Nahkomfortgläser;
- Bürogläser;
- eine ergänzende, eigens für die Arbeit bestimmte Brille.
Die richtige Wahl hängt von der am Bildschirm verbrachten Zeit, der Arbeitsdistanz und davon ab, ob mit derselben Brille in die Ferne gesehen werden muss oder nicht.
Bildschirmbrillen und Kinder: Wachsamkeit und gesunder Menschenverstand
Bei Kindern muss der Bildschirmgebrauch mit Aufmerksamkeit begleitet werden.
Die Augenermüdung kann mit der vor Bildschirmen verbrachten Zeit zusammenhängen, aber auch mit einer nicht erkannten Korrektur, einer Störung der binokularen Sicht oder schlechten Haltungsgewohnheiten.
Es ist wichtig, darauf zu achten:
- lange Sitzungen zu begrenzen;
- Pausen zu fördern;
- Aktivitäten im Freien zu begünstigen;
- auf Ermüdungszeichen zu achten;
- im Zweifelsfall einen Fachmann für Augengesundheit aufzusuchen.
Ein optisches Equipment darf niemals eine vollständige Analyse der Sehkraft des Kindes ersetzen.
Wann sollte man bei Beschwerden vor Bildschirmen einen Fachmann aufsuchen?
Es empfiehlt sich, die Sehkraft kontrollieren zu lassen, wenn Sie regelmäßig verspüren:
- Kopfschmerzen;
- unscharfe Sicht;
- Konzentrationsschwierigkeiten;
- starke Augenermüdung;
- erhebliche Trockenheit;
- Doppeltsehen;
- das Bedürfnis, die Augen zusammenzukneifen;
- Unbehagen am Ende des Tages;
- Schmerzen um die Augen;
- eine kürzliche Veränderung der Sicht.
Eine Kontrolle ermöglicht es zu bestimmen, ob das Unbehagen von einer unzureichenden Korrektur, einem Ergonomieproblem, einer Augentrockenheit oder einem anderen Faktor herrührt.
Bei Schmerzen, einer plötzlichen Sehverschlechterung, anhaltendem Doppeltsehen oder einem ungewöhnlichen Symptom ist es wichtig, schnell einen Gesundheitsfachmann aufzusuchen.
Wie wählt man seine Bildschirmbrille aus?
Um eine für Bildschirme geeignete Brille zu wählen, müssen mehrere Kriterien berücksichtigt werden.
Ihre Korrektur
Selbst eine geringe Korrektur kann vor dem Bildschirm einen erheblichen Einfluss haben, da die Augen lange in fester Distanz beansprucht werden.
Ihr Alter
Die Alterssichtigkeit verändert den Bedarf an Nah- und Zwischensicht. Sie beeinflusst die Wahl des Glases stark.
Ihre Bildschirmzeit
Eine Person, die zwei Stunden pro Tag am Computer verbringt, hat nicht denselben Bedarf wie eine Person, die acht Stunden daran arbeitet.
Ihre Arbeitsdistanz
Ein Laptop, ein großer fester Bildschirm, ein Tablet und ein Smartphone werden nicht in derselben Distanz betrachtet.
Ihre Haltung
Die Höhe des Bildschirms, die Position des Stuhls und der Abstand zum Schreibtisch beeinflussen den Komfort.
Ihre Empfindlichkeit gegenüber Reflexionen
Manche Personen sind sehr durch Reflexionen und künstliche Beleuchtungen beeinträchtigt. Eine hochwertige Entspiegelung ist dann besonders nützlich.
Ihre ästhetischen Bedürfnisse
Bildschirmbrillen können auch elegant, leicht und auf Ihren Stil abgestimmt sein. Der Sehkomfort darf das Vergnügen, eine schöne Fassung zu tragen, nicht ausschließen.
Zu vermeidende Fehler
Eine Bildschirmbrille kaufen, ohne seine Korrektur zu überprüfen
Ein Filter wird eine schlecht angepasste Korrektur nicht ausgleichen.
Glauben, dass blaues Licht die gesamte Ermüdung erklärt
Die Augenermüdung ist multifaktoriell. Reflexionen, Trockenheit, Haltung und Korrektur spielen oft eine wesentliche Rolle.
Die Entspiegelung vernachlässigen
Für Bildschirme ist die Entspiegelung im Alltag oft nützlicher als ein bloßes Marketingargument.
Lesebrillen ohne Beratung für den Computer verwenden
Lesebrillen sind für eine kurze Distanz konzipiert. Sie sind nicht immer für einen weiter entfernten Bildschirm geeignet.
Einen schlecht eingerichteten Arbeitsplatz beibehalten
Selbst mit guten Gläsern kann ein schlecht positionierter Bildschirm weiterhin Verspannungen verursachen.
Unser Rat als Optiker
Um Ihre Bildschirmbrille gut zu wählen, beginnen Sie damit, Ihren typischen Tag zu analysieren.
Fragen Sie sich:
- Wie viele Stunden verbringen Sie am Bildschirm?
- Arbeiten Sie am Laptop oder am festen Bildschirm?
- Verwenden Sie mehrere Bildschirme?
- Verspüren Sie ein Unbehagen eher morgens oder abends?
- Haben Sie Kopfschmerzen?
- Tragen Sie bereits eine Brille?
- Sind Sie alterssichtig?
- Ist Ihr Bildschirm gut positioniert?
Diese Antworten ermöglichen es, zwischen einer einfachen Entspiegelung, einem Glas mit selektivem Filter, einem Nahkomfortglas oder einer vollständigen Bürobrille zu wählen.
Fazit: Die beste Bildschirmbrille ist die, die zu Ihren Gewohnheiten passt
Bildschirmbrillen sollten nicht allein nach dem Versprechen eines Filters gewählt werden. Um wirksam zu sein, müssen sie zu Ihrer Korrektur, Ihrem Alter, Ihrer Haltung, Ihrer Arbeitsdistanz und Ihrer Expositionszeit passen.
Ein gutes Equipment kann die Schärfe verbessern, Reflexionen reduzieren, eine bessere Haltung fördern und während der langen digitalen Tage einen echten Komfort bringen.
Bei OLIVIA BALM begleiten wir Sie bei der Wahl einer eleganten, komfortablen und auf Ihren beruflichen oder privaten Alltag abgestimmten Bildschirmbrille.
Häufige Fragen
Schützen Blaulichtbrillen die Augen?
Sie filtern einen Teil des blauen Lichts, aber die bildschirmbedingte Augenermüdung kommt nicht ausschließlich vom blauen Licht. Die Korrektur, die Reflexionen, die Augentrockenheit, die Pausen und die Ergonomie sind wesentlich.
Sind Bildschirmbrillen ohne Korrektur nützlich?
Sie können manchen Personen Komfort bringen, aber es ist besser, zuerst zu überprüfen, ob nicht eine kleine, nicht erkannte Korrektur vorliegt.
Welche Beschichtung wählen, um am Computer zu arbeiten?
Eine hochwertige Entspiegelung wird dringend empfohlen. Je nach Bedarf kann auch ein selektiver Blaulichtfilter oder ein Büroglas empfohlen werden.
Sind Gleitsichtgläser für den Computer geeignet?
Ja, aber für eine intensive Nutzung können Nahkomfortgläser oder Bürogläser komfortabler sein.
Warum habe ich vor dem Computer Kopfschmerzen?
Die Ursachen können vielfältig sein: ungeeignete Korrektur, Hornhautverkrümmung, beginnende Alterssichtigkeit, schlecht positionierter Bildschirm, Reflexionen, Augentrockenheit oder lange Bildschirmzeit.
Wie häufig sollte man Sehpausen einlegen?
Es empfiehlt sich, regelmäßig kurze Pausen einzulegen, um in die Ferne zu schauen, zu blinzeln und die Haltung zu lockern. Diese Pausen ergänzen die Wirksamkeit der Brille.
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