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Ray-Ban-Brillen

Ray-Ban-Brillen: eines der bekanntesten Markenzeichen der Brillenbranche

Ray-Ban-Brillen gehören zu den bekanntesten Marken in der Geschichte der Brillenindustrie, sowohl im Bereich der Korrektionsbrillen als auch bei Sonnenbrillen.

Ray-Ban-Brillen gehören zu den bekanntesten Marken in der Geschichte der Brillenindustrie, sowohl im Bereich der Korrektionsbrillen als auch bei Sonnenbrillen. Vom Modell „Aviator“, das 1937 für amerikanische Piloten entworfen wurde, über das 1952 auf den Markt gebrachte Modell „Wayfarer“ bis hin zu den Modellreihen „Round“ und „Clubmaster“ hat die amerikanische Marke Designs entwickelt, die über ihre ursprüngliche Funktion hinausgewachsen sind und zu kulturellen Ikonen geworden sind. Diese Entwicklung beruht auf einer Besonderheit: Bei Ray-Ban entstand die Geschichte zunächst aus der Suche nach einer Funktion, bevor sie zu einer Stilgeschichte wurde. Ein für einen bestimmten Zweck konzipiertes Brillengestell hat sich schließlich als kulturelles Objekt durchgesetzt, und bestimmte Modelle sind heute unabhängig von ihrem Logo erkennbar. Unsere Auswahl umfasst sowohl Korrekturbrillen als auch Sonnenbrillen: Einige Fassungen knüpfen direkt an die Geschichte ikonischer Silhouetten an, andere bieten eine zeitgemäßere Interpretation.

Ray-Ban-Brillen gehören zu den bekanntesten Marken in der Geschichte der Brillenindustrie, sowohl im Bereich der Korrektionsbrillen als auch bei Sonnenbrillen. Vom Modell „Aviator“, das 1937 für amerikanische Piloten entworfen wurde, über das 1952 auf den Markt gebrachte Modell „Wayfarer“ bis hin zu den Modellreihen „Round“ und „Clubmaster“ hat die amerikanische Marke Designs entwickelt, die über ihre ursprüngliche Funktion hinausgewachsen sind und zu kulturellen Ikonen geworden sind.

Diese Entwicklung beruht auf einer Besonderheit: Bei Ray-Ban entstand die Geschichte zunächst aus der Suche nach einer Funktion, bevor sie zu einer Stilgeschichte wurde. Ein für einen bestimmten Zweck konzipiertes Brillengestell hat sich schließlich als kulturelles Objekt durchgesetzt, und bestimmte Modelle sind heute unabhängig von ihrem Logo erkennbar.

Unsere Auswahl umfasst sowohl Korrekturbrillen als auch Sonnenbrillen: Einige Fassungen knüpfen direkt an die Geschichte ikonischer Silhouetten an, andere bieten eine zeitgemäßere Interpretation.

Ray-Ban Brillen — Kollektion bei Olivia Balm

Woher stammt die Ray-Ban-Brille?

Die Geschichte von Ray-Ban beginnt in den 1930er Jahren mit einem ganz konkreten Problem: dem Schutz der Augen amerikanischer Piloten vor Blendung. Die Marke entwickelte ihre ersten Mineralgläser, die diese Blendung reduzieren sollten, und brachte 1937 die Aviator auf den Markt, die speziell für diese Piloten konzipiert war. In den folgenden Jahrzehnten wurden die für die Luftfahrt entwickelten Innovationen nach und nach für andere Zwecke angepasst. In den 1940er Jahren erweiterte Ray-Ban sein Tätigkeitsfeld über das Cockpit hinaus und richtete sich insbesondere an Berufstätige im Freien. In den 1950er Jahren ging die Einführung neuer Materialien mit dem Wandel von der Funktionsbrille zur Alltagsmode einher. Dies ist einer der Grundpfeiler der Markenidentität: Eine Brille kann technisch für einen bestimmten Zweck konzipiert sein und dennoch zu einem Stilobjekt werden.

Wie Ray-Ban zu einer Marke der Popkultur wurde

Seit den 1960er Jahren beschränkt sich Ray-Ban nicht mehr nur auf sein funktionales Erbe: Die Marke begleitet verschiedene kulturelle Szenen und Generationen. In den 1970er Jahren kamen neue Glastypen auf den Markt, insbesondere verspiegelte, getönte und photochrome Gläser. In den 1980er Jahren festigte sich die Präsenz der Marke in der Popkultur und im Kino, und in den 1990er Jahren etablierte sie sich dauerhaft in der Popkultur. Ihre Silhouette reicht oft noch heute aus, um eine Epoche, eine Haltung oder eine Welt zu evozieren. 1999 übernahm Luxottica Ray-Ban. Die Marke wurde dauerhaft in das Portfolio des Konzerns aufgenommen und beschleunigte dessen internationale Expansion.

Aviator, Wayfarer, Round, Clubmaster: die vier klassischen Modellreihen

Die Identität von Ray-Ban basiert auf vier Modellen, die zu Ikonen geworden sind. Jedes hat seine eigene Geschichte, eine besondere Formgebung und hat eine ganze Familie von Varianten hervorgebracht. Aviator (1937): Die Pilotenbrille mit Doppelsteg, die direkt auf die Ursprünge der Marke zurückgeht. Die Modellreihe wird durch die Aviator Classic und die New Aviator ergänzt. · Wayfarer (1952): der Durchbruch. Im Gegensatz zur Metallkonstruktion der Aviator weist sie eine strukturiertere Silhouette aus Acetat auf, die sehr schnell mit zahlreichen Persönlichkeiten in Verbindung gebracht wurde. Es folgten die New Wayfarer im Jahr 2003, die Mega Wayfarer im Jahr 2022 und die Wayfarer Reverse im Jahr 2023. · Clubmaster (1986): ein markanter oberer Teil, kombiniert mit einem schlankeren unteren Teil. Die Ästhetik erinnert an den Geist der 1980er Jahre, an die Gegenkultur und an den intellektuellen Stil. Zur Produktfamilie gehören die Clubmaster Classic, die Clubmaster Metal, die New Clubmaster und die Mega Clubmaster. · Round (1989): Das Modell Round Metal, das damals auf den Markt kam, kontrastiert mit seiner runden Formgebung zu den eher kantigen Silhouetten der Marke, die damit eine nonkonformistische und kreative Haltung assoziiert. Die Modelle Round Double Bridge und New Round sind Weiterentwicklungen davon..

Welches Ray-Ban-Modell soll man wählen?

Für einen ikonischen Stil sind die Aviator und die Wayfarer nach wie vor die beiden Modelle, die am ehesten ins Auge fallen. Die Aviator zeichnet sich durch eine Pilotenform und eine optisch leichtere Bauweise aus; die Wayfarer hat eine strukturiertere Silhouette und umrahmt die Augen stärker. Die runde Form stellt eine Alternative zu rechteckigen und quadratischen Formen dar: Ihre kreisförmige Geometrie verleiht der Brille einen anderen Ausdruck und ermöglicht die Suche nach einem weniger konventionellen Brillengestell. Die Clubmaster schließlich zeichnet sich durch ihre markante Oberlinie und ihren Retro-Stil aus. Sie eignet sich für alle, die einen starken visuellen Eindruck hinterlassen möchten, ohne dabei eine allzu voluminöse Form zu wählen. Dies sind Stilrichtlinien, keine Regeln: Ob eine so markante Silhouette passt, lässt sich erst beim Anprobieren beurteilen.

Was hat Ray-Ban heute im Angebot?

Das aktuelle Angebot beschränkt sich nicht auf die vier klassischen Modellreihen. Ray-Ban bietet eine große Auswahl an Korrekturbrillen und Sonnenbrillen mit Piloten-, eckigen, runden und rechteckigen Formen sowie zahlreichen Variationen bei Materialien, Farben und Gläsern. Diese Vielfalt ermöglicht es, die historischen Merkmale des Hauses zu bewahren und sie gleichzeitig an zeitgenössische Nutzungsgewohnheiten und Stile anzupassen. Darin liegt der Reiz der Marke: alte Formen weiterzuentwickeln, ohne dabei ihre Identität aufzugeben. Bei einem Korrekturbrillenrahmen muss diese ästhetische Entscheidung mit einer Analyse der Sehbedürfnisse und der Merkmale der Sehkorrektur einhergehen – dies ist die Aufgabe des Optikers, nicht die des Produktblatts.

Korrekturbrillen oder Ray-Ban-Sonnenbrillen?

Sonnenbrillen bilden das historische Herzstück der Marke: Mit ihnen hat alles begonnen, und hier ist das Angebot nach wie vor am breitesten, mit verschiedenen Glastypen je nach Kollektion. Das Korrekturbrillen-Sortiment ist neuer und greift ebenfalls die klassischen Modelle auf, neben zeitgenössischeren Fassungen. Die Einzelheiten zu den beiden Bereichen – Schutz und Tönungen einerseits, Sehkorrektur und Abmessungen andererseits – werden auf den beiden entsprechenden Seiten behandelt.

Häufig gestellte Fragen zu Ray-Ban-Brillen

  • F: Wann wurde Ray-Ban gegründet?

    A: Die Geschichte von Ray-Ban beginnt in den 1930er Jahren. Die Marke entwickelte ihre ersten Mineralgläser, um amerikanische Piloten vor Blendung zu schützen, und brachte 1937 das Modell „Aviator“ auf den Markt. Dieses Modell prägte die Identität des Hauses: eine technische Lösung, die zu einem ikonischen Design wurde.

  • F: Welche Ray-Ban-Brillen sind die kultigsten?

    A: Aviator, Wayfarer, Round und Clubmaster bilden die vier historischen Modellreihen der Marke. Jede zeichnet sich durch eine eigenständige Geometrie aus: Pilotenform mit Doppelsteg, strukturierte Acetatrahmen, feiner Metallring, markante obere Linie. Alle sind heute in verschiedenen Varianten erhältlich.

  • F: Wann wurde die Wayfarer entwickelt?

    A: Die ursprüngliche Wayfarer kam 1952 auf den Markt. Sie markiert einen Stilwechsel: Im Gegensatz zur Metallkonstruktion der Aviator weist sie eine strukturiertere Silhouette aus Acetat auf. Ray-Ban entwickelte anschließend mehrere Weiterentwicklungen dieser Modellreihe, darunter die New Wayfarer, die Mega Wayfarer und die Wayfarer Reverse.

  • F: Wem gehört die Marke Ray-Ban?

    A: Luxottica hat Ray-Ban 1999 übernommen. Die Marke wurde dauerhaft in das Portfolio des Konzerns aufgenommen, was ihre internationale Entwicklung begleitete. Im Gegensatz zu Modehäusern ist Ray-Ban also keine Modemarke, die unter Lizenz an einen Brillenhersteller vergeben wurde: Sie gehört zu einem Konzern, dessen Kerngeschäft die Brillenherstellung ist.

  • F: Welcher Artikelnummer entsprechen die Modelle „Aviator“ oder „Wayfarer“?

    A: Die Produktbeschreibungen enthalten die Artikelnummer und nicht den umgangssprachlichen Namen des Modells. Die Aviator entspricht der RB3025 (159 €), die Wayfarer der RB2140 (149 €), die Clubmaster der RB3016 (149 €) und die Round Metal der RB3447 (149 €). Eine Artikelnummer, die mit „RB“ beginnt, bezeichnet eine Sonnenbrille, eine Artikelnummer mit „RX“ eine Korrekturbrille.

  • F: Wie viel kostet eine Ray-Ban-Brille?

    A: Von 119 € bis 189 € für ein Sonnenbrillenmodell und von 139 € bis 239 € für ein Brillengestell. Die vier klassischen Modelle liegen zwischen 149 € und 159 €, was sie zum naheliegendsten Einstieg in die Marke macht. Bei Korrektionsbrillen kommen noch die Gläser hinzu, deren Preis von Ihrer Sehstärke und den gewählten Beschichtungen abhängt.

  • F: Kann man Korrekturgläser in eine Ray-Ban einsetzen?

    A: Ray-Ban bietet Korrekturbrillen und Sonnenbrillen an, die mit Korrekturgläsern ausgestattet werden können. Ob ein bestimmtes Modell mit Korrekturgläsern ausgestattet werden kann, hängt vom Modell, dessen Abmessungen und der gewünschten Sehstärke ab: Dies sollte vor der Bestellung überprüft werden. Senden Sie uns Ihr Rezept mit der gewünschten Artikelnummer zu, wir prüfen dann die Machbarkeit.

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