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Brillen von Alexander McQueen

Brillen von Alexander McQueen: Kontrast als Stilmittel

Die Brillen von Alexander McQueen, die heute unter dem Namen McQueen vertrieben werden, übertragen eines der grundlegenden Merkmale des Hauses auf die Brillenmode: den Kontrast.

Die Brillen von Alexander McQueen, die heute unter dem Namen McQueen vertrieben werden, übertragen eines der grundlegenden Merkmale des Hauses auf die Brillenmode: den Kontrast. Die 1992 in London von Lee Alexander McQueen gegründete britische Marke basiert auf einer Vision, die präzise Schneiderkunst mit einem theatralischen und experimentellen Modeverständnis verbindet, bei dem Schnitt, Proportionen und Silhouette Vorrang vor Verzierungen haben. In der Brillenbranche beschränkt sich diese Identität nicht darauf, die Stilmerkmale der Konfektionsmode zu kopieren. Die Fassungen spielen mit kontrastierenden Proportionen, geometrischen Formen und metallischen Details: Weiblichkeit und Männlichkeit, Zerbrechlichkeit und Stärke, Tradition und Moderne treffen in einer einzigen Brille aufeinander. Zu den auffälligsten Markenzeichen zählen die T-Bar, das lasergravierte McQueen-Logo auf den Bügeln sowie mal klassische, mal skulpturale Interpretationen bekannter Formen. Unsere Auswahl greift diesen Stil bei einer bewusst begrenzten Anzahl von Modellen auf, sowohl bei Korrektionsbrillen als auch bei Sonnenbrillen.

Die Brillen von Alexander McQueen, die heute unter dem Namen McQueen vertrieben werden, übertragen eines der grundlegenden Merkmale des Hauses auf die Brillenmode: den Kontrast. Die 1992 in London von Lee Alexander McQueen gegründete britische Marke basiert auf einer Vision, die präzise Schneiderkunst mit einem theatralischen und experimentellen Modeverständnis verbindet, bei dem Schnitt, Proportionen und Silhouette Vorrang vor Verzierungen haben.

In der Brillenbranche beschränkt sich diese Identität nicht darauf, die Stilmerkmale der Konfektionsmode zu kopieren. Die Fassungen spielen mit kontrastierenden Proportionen, geometrischen Formen und metallischen Details: Weiblichkeit und Männlichkeit, Zerbrechlichkeit und Stärke, Tradition und Moderne treffen in einer einzigen Brille aufeinander.

Zu den auffälligsten Markenzeichen zählen die T-Bar, das lasergravierte McQueen-Logo auf den Bügeln sowie mal klassische, mal skulpturale Interpretationen bekannter Formen. Unsere Auswahl greift diesen Stil bei einer bewusst begrenzten Anzahl von Modellen auf, sowohl bei Korrektionsbrillen als auch bei Sonnenbrillen.

Alexander McQueen Brillen — Kollektion bei Olivia Balm

Wer ist Alexander McQueen?

Alexander McQueen gründete sein Modehaus 1992 in London. Sein Werdegang führte ihn unter anderem in die Savile Row, ein Umfeld, das für seine Ausbildung in britischer Schneiderkunst prägend war: Er griff deren Traditionen auf und entwickelte sie gleichzeitig zu radikaleren Proportionen, Schnitten und Silhouetten weiter. Diese Spannung zwischen technischer Meisterschaft und kreativer Freiheit wird zu einer der Grundlagen seines Schaffens. Modenschauen spielen eine wichtige Rolle für diese Identität, wobei die Präsentationen als visuelle und emotionale Erlebnisse konzipiert sind. Im Jahr 2011 bestätigte die Ausstellung „Savage Beauty“ im Metropolitan Museum of Art in New York, die seinem Werk gewidmet war, die kulturelle Bedeutung seines Schaffens weit über die Welt der Mode hinaus. Nach dem Tod von Lee Alexander McQueen im Jahr 2010 übernahm Sarah Burton, die lange Zeit an seiner Seite gearbeitet hatte, die künstlerische Leitung des Hauses. Im Jahr 2024 läutete der Eintritt von Seán McGirr ein neues kreatives Kapitel ein. Die Identität von McQueen beruht also nicht auf der Reproduktion historischer Kreationen: Sie entwickelt sich durch neue Interpretationen der Silhouette und der Formensprache des Hauses weiter.

T-Bar, Spike: Was sind die Markenzeichen der McQueen-Brillen?

Die T-Bar ist das markanteste Element der aktuellen Kollektionen. Sie tritt in verschiedenen Formen auf: als übergroßes Metalldetail an den Seiten, als Nieten an den Bügeln, als in den Bügel integrierter Steg oder als grafisches Element, das die gesamte Fassung strukturiert. Bei einem quadratischen Rahmen nimmt sie oft die Form von Nieten an; bei einer Cat-Eye-Silhouette die eines übergroßen Stegs, der das Brillenglas und die Bügel optisch miteinander verbindet; bei den rechteckigen T-Bar City-Modellen die eines gut sichtbaren metallenen T-förmigen Stegs. Dieselbe Signatur führt daher je nach Ausgangsform zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Sie schafft eine Trennung zwischen Glas, Rahmen und Bügel, anstatt lediglich als Verzierung zu dienen: Die Brillen von McQueen basieren oft auf der Verschiebung eines vertrauten Elements, anstatt nach einer völlig neuen Form zu suchen. Die Linien „Spike“ und „Sleek“ setzen diese Logik fort. Kering Eyewear, das die Brillenkollektion des Hauses entwickelt und vertreibt, präsentiert sie als zwei Ausdrucksformen der für McQueen typischen Präzision. „Spike“ taucht auch in den Konfektionskollektionen auf – ein Zeichen dafür, dass die Brillenfassungen Teil des visuellen Universums einer Saison sind und nicht nur als einfache Accessoires dienen. Das Logo schließlich ist meist per Laser auf die Bügel eingraviert: Die Vorderseite bleibt lesbar, die Signatur ist seitlich angebracht.

Acetat oder Metall: Wofür soll man sich bei einer McQueen-Fassung entscheiden?

Acetat eignet sich für markantere Stirnpartien und präzise Konturen: Es dominiert bei eckigen Formen, Katzenaugenbrillen und einem Teil der ovalen Modelle. Bei einigen Modellen kommt Eastman-Acetat zum Einsatz, das einen Anteil an recycelten Materialien enthält, die nach dem Massenbilanzansatz gewonnen wurden – diese Angabe gilt nur für die betreffenden Modelle und lässt sich nicht auf die gesamte Kollektion verallgemeinern. Metall hingegen ermöglicht feinere Strukturen und ausgesprochen geometrische Silhouetten: schmale Kreise, strukturierte Bügel, grafische Details. Es lässt eine Brille optisch leichter wirken, lässt jedoch bei einer starken Sehstärke den Rand des Glases durchscheinen. Schließlich erkundet das Haus auch umhüllendere Konstruktionen, wie beispielsweise Visierbrillen aus Spritzgussmaterial – eine deutlich radikalere Interpretation seiner Formensprache. Die Wahl hängt also weniger vom Material an sich ab als vielmehr davon, welchen Effekt man erzielen möchte: Ein Rahmen aus Acetat wirkt markant, ein Metallrahmen hingegen schlank.

Die Sehbrillen von McQueen

Die Optik ist ein weiteres Betätigungsfeld des Hauses. Die Kollektionen präsentieren schmale, ovale Fassungen aus leichtem Acetat, quadratische Formen und geometrische Konstruktionen, wobei das Logo auf dem Bügel angebracht ist. Eine relativ klassische Silhouette wird hier durch ihre Proportionen und die Gestaltung des Bügels unverwechselbar, nicht durch ihr Volumen: Der Charakter ergibt sich aus der Linie, nicht aus der Fläche. Bei Olivia Balm ist die McQueen-Brillenkollektion derzeit ausschließlich für Herren erhältlich, und jedes Modell lässt sich mit einer Sehstärke versehen. Vergleichen Sie vor der Bestellung die Breite des Rahmens, die Höhe der Gläser, die Länge der Bügel und die Breite des Nasenstegs mit denen einer Brille, die Sie bereits tragen: Diese Maße sind auf jedem Produktblatt angegeben. Bei Gleitsichtgläsern lässt sich die Machbarkeit anhand des ausgewählten Modells und Ihrer Sehstärke nur vor Ort prüfen.

Die McQueen-Sonnenbrillen

Sonnenbrillen sind die am stärksten ausgeprägte Kategorie des Hauses: Metall-Pilotenbrillen, geometrische Silhouetten, quadratische, rechteckige, Katzenaugen- und ovale Formen, T-Bar-Modelle und Visierkonstruktionen finden hier nebeneinander Platz. Einige Fassungen verbinden eine klassische Form mit einem deutlich sichtbaren T-Bar-Detail; andere setzen auf eine filigranere Konstruktion und eine dezentere Gestaltung des Logos. Die McQueen-Sonnenbrillengläser sind zu 100 % UV-geschützt gegen UVA- und UVB-Strahlen und in verschiedenen Tönungen erhältlich – grau, braun, grün oder mit Farbverlauf. Bei mehreren Modellen können Korrekturgläser eingesetzt werden, darunter auch bei den Formen T-Bar, quadratisch, oval und Pilotenbrille; die Kompatibilität muss jedoch je nach Modell und Ihrer Sehstärke geprüft werden. Die einzigen Damenmodelle unserer McQueen-Auswahl finden sich ebenfalls in der Sonnenbrillenkollektion.

Wie wählt man eine McQueen-Brille aus?

Die Wahl hängt in erster Linie von der Form und dem gewünschten Ausdrucksgrad ab. Quadratische und rechteckige Formen verleihen einen strukturierten Ausdruck; die Katzenaugenform betont den oberen Teil des Gesichts; die ovale, schmalere Form sorgt für eine dezentere Silhouette; eine übergroße T-Bar lenkt die Aufmerksamkeit auf die Seiten des Gesichts und auf die Bügel. Das zweite Kriterium ist das Verhältnis: Eine identische Form führt je nach Breite und Höhe zu einem ganz unterschiedlichen Ergebnis. Bei einem grafischen Brillengestell sind Fehler bei den Maßen nicht verzeihbar – ist es zu breit, wirkt es erdrückend; ist es zu schmal, wirkt es unpassend. Die auf dem Produktblatt angegebene Größe im Vergleich zu der Ihrer derzeit getragenen Brille ist nach wie vor der zuverlässigste Anhaltspunkt. Hinzu kommen die modellspezifischen Merkmale: Material, Maße, Gläser und – bei Sonnenbrillen – die Filterklasse. Jede Artikelnummer ist einzeln zu prüfen, da sich die Kollektionen und die Verfügbarkeit von Saison zu Saison ändern.

Häufig gestellte Fragen zu Alexander-McQueen-Brillen

  • F: Wie sieht die Geschichte von Alexander McQueen aus?

    A: Das Modehaus wurde 1992 in London von Lee Alexander McQueen gegründet. Seine Identität beruht auf der Ausbildung des Designers in britischer Schneiderkunst in der Savile Row sowie auf seinem experimentellen Ansatz in Bezug auf Schnitt, Proportionen und Silhouette. Die Ausstellung „Savage Beauty“ im Metropolitan Museum of Art in New York im Jahr 2011 bestätigte die kulturelle Bedeutung seines Werks über die Mode hinaus.

  • F: Wer leitet Alexander McQueen heute?

    A: Seán McGirr trat 2024 als Kreativdirektor in das Haus ein, nachdem Sarah Burton, die lange Zeit an der Seite von Lee Alexander McQueen gearbeitet hatte, die Leitung innegehabt hatte. Die Brillenkollektionen folgen diesen kreativen Entwicklungen: Sie interpretieren die Formensprache des Hauses neu, anstatt dessen historische Kreationen einfach nur neu aufzulegen.

  • F: Was ist die T-Bar McQueen?

    A: Die T-Bar ist ein Designelement, das bei mehreren McQueen-Brillen zu finden ist. Je nach Modell handelt es sich dabei um einen übergroßen Metallsteg an den Seiten, ein in den Bügel integriertes Detail oder um Metallnieten. Bei den rechteckigen T-Bar City-Modellen ist sie das auffälligste Element des Rahmens.

  • F: Was ist die Spike-Kollektion?

    A: Spike ist neben Sleek eine der von Kering Eyewear hervorgehobenen Linien, die die für McQueen charakteristische Präzision zum Ausdruck bringt. Sie taucht auch in den Prêt-à-porter-Kollektionen des Hauses auf, was die Verbindung zwischen der Brillenmode und der visuellen Welt einer Saison verdeutlicht.

  • F: Wie viel kostet eine Brille von Alexander McQueen?

    A: Rechnen Sie mit Preisen zwischen 249 € und 269 € für Korrekturbrillen und zwischen 239 € und 319 € für Sonnenbrillen (nur Rahmen). Bei einer Korrekturbrille kommen die Gläser noch hinzu: Ihr Preis hängt von Ihrer Sehstärke und den von Ihnen gewählten Beschichtungen ab.

  • F: Gibt es McQueen-Brillen für Damen?

    A: Ja, zwei Sonnenbrillen: die quadratische AM0467S und die Katzenaugen-Sonnenbrille AM0507S, beide aus Acetat für 239 €. Die Auswahl an Korrekturbrillen ist derzeit ausschließlich für Herren bestimmt – von unseren 7 McQueen-Modellen sind 5 als Herrenmodelle gelistet.

  • F: Welche McQueen-Fassungsgröße soll man wählen?

    A: Unsere Rahmengrößen reichen von 48 bis 57 mm – eine große Spanne für eine Auswahl von 7 Modellen. Das Modell AM0498O mit 48 mm eignet sich für ein schmales Gesicht, während das Modell AM0459O mit 57 mm eine gewisse Gesichtsbreite erfordert. Der sicherste Anhaltspunkt ist nach wie vor die Brille, die Sie bereits tragen: Ihre Rahmengröße bildet den Anfang der dreistelligen Zahlenfolge, die auf der Innenseite des Bügels eingraviert ist.

  • F: Sind die optischen Brillenfassungen von McQueen für Gleitsichtgläser geeignet?

    A: Unsere drei Brillenmodelle lassen sich mit Korrekturgläsern ausstatten, und ihre Glashöhe ist in den meisten Fällen ausreichend. Zu beachten ist vielmehr die Breite, und bei den Modellen AM0499O und AM0459O lässt das Metall den Rand des Glases durchscheinen: Bei einer starken Sehstärke ist das Acetat des Modells AM0498O vorteilhafter. Senden Sie uns Ihr Rezept zusammen mit dem gewünschten Modell zu; wir überprüfen die Zentrierung vor der Bestellung.

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